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Mendelianum Zentrum - Abteilung für Geschichte der Biologiewissenschaften

8. 3. - 2. 4. 2017

Eintritt: regulär 50 CZK, ermäßigt 25 CZK, Familie 125 CZK

Öffnungszeiten: Dienstag 9-15 Uhr, Mittwoch bis Freitag 9-17 Uhr, Samstag und Sonntag 13-18 Uh

Das Mährische Landesmuseums war immer Träger des Forschernachlasses Mendels mittels der ehemaligen mährisch-schlesischen wissenschaftlichen Akademie – der Ackerbaugesellschaft und ihres Naturforschenden Vereins. Die Mährisch-Schlesische Ackerbaugesellschaft, deren Mitglied Johann Gregor Mendel (1822–1884), der weltberühmte Gründer der modernen Genetik, im Jahre 1854 geworden war, gründete das Museum als die zweitgrößte und zweitälteste Museumsinstitution. Das Mendelianum wurde im Jahre 1965 gegründet und für die Öffentlichkeit geöffnet anlässlich des 100. Jubiläums der Publikation Mendels Entdeckung. Es entstand dank der internationalen Unterstützung unter der Schirmherrschaft der Tschechoslowakischen UNESCO-Kommission.

Einen untrennbaren Bestandteil des heutigen Mendelianum-Zentrums bildet die Fachabteilung für Geschichte der Biologiewissenschaften und Genetik, die eine unikale Sammlung von ca 9 000 Gegenständen und Schriftstücken zur Geschichte der Genetik aufbewahrt. Die Sammlung enthält Originale oder unikale Kopien der heute schon verlorenen Archivalien und dank ihrem Umfang und Vollständigkeit hat weltweit keine Analogie. Sie stellt eine einmalige Quelle der Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Geschichte der Genetik von Mendel bis zur Gegenwart dar. Den Kern der Sammlung bilden ganz unikale Bestände, die die Anfänge der Genetik dokumentieren, besonders in Bezug auf die Persönlichkeit und das wissenschaftliche Werk der Gründers der Genetik J. G. Mendel.

 
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